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Besucherhinweise

Ich begrüße herzlich jeden Besucher meiner Webseite. Fachlich bin ich mit Problemen der verbalen Kommunikation verbunden. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Gehirnfunktion geschenkt. Weiterhin beschäftigen mich Probleme der verbalen Kommunikation, die Arten und Formen der Dichotomie, die mehrdimensionalen Strukturen des Sprachverkehrs sowie Fragen der künstlichen Intelligenz. Bei der Erforschung der verbalen Kommunikation nehmen einen gewichtigen Platz die Strukturmodelle der verbalen Kommunition.

Denken und verstehen

Die Dimensionen des Sprachverkehrs

24.11.2015 14:06
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Anmerkungen zum Buch: Georg-Gregor Melika. Psychosoziale Relationen der verbalen Kommunikation

25.07.2015 07:11
Einige Bemerkungen des Autors  zu Georg Melika-s Buch.pdf. (4,9 MB), siehe Startseite  An der Universität Uzhgorod , wo außer dem Unterrichts ich auch wissenschaftlich tätig war, bezogen sich meine  Recherchen auf die ethnolingualen und ethnokulturellen Besonderheiten der deutschen...
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Die Erwerbung der Mentalität

19.05.2015 10:39
Die Erwerbung der Mentalität Die Herausbildung der Mentalität Die Mentalität wird als vorherrschende psychische Prädisposition gesehen, die sich auf die Denkweise und das Verhalten einer Person und/oder einer Gruppe von Menschen ethnischer bzw. beruflicher Angehörigkeit bezieht. Auf die Mentalität...
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Menschliche oder künstliche Intelligenz?

12.05.2015 06:53
  Wird in absehbarer Zeit die künstliche Intelligenz die menschliche ersetzen können? Eine allgemeingültige Definition des Begriffs Intelligenz für alle Denktätigkeiten des Gehirns gibt es bis jetzt noch nicht. Von den gegenwärtig erkannten Intelligenzarten werden die kognitive Intelligenz und...
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Alterssprache

06.04.2015 07:02
Georg-Gregor Melika (Ungarn)   Der altersbedingte Abbau der Sprachfertigkeiten   Ohne in Fragen der physiologischen, psychologischen und sozialen Wandlungen des Alterns einzugehen, will ich in diesem Artikel meine Beobachtungen, Erfahrungen und Erkenntnisse darlegen, die bei mir mit dem...
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Strukturprinzipien der Kommunikation

03.03.2015 00:00
            Georg-Gregor Melika, Miskolc (Hungary) Gelebte Mehrsprachigkeit – Rückblick auf meinen Sprachenerwerb. Zusammenfassung Die Mehrsprachigkeit (der Multilingualismus, der Plurilingualismus, die Polyglossie) neben der Zweisprachigkeit (dem Bilingualismus und...
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Denken und verstehen

23.02.2015 12:52
  Denken und verstehen      Miteinander sprachlich verkehren, sich verstehen und verstanden werden, sind für den Menschen gewöhnliche Vorgänge, die „natürlicherweise“ geschehen. Dabei denkt man nicht sosehr, wie sie (die Vorgänge) verlaufen, sondern vielmehr was sie wiedergeben...
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Der Psycholekt neu gesehen

Das Wort Mensch bezeichnet ein Lebewesen, das über die Fähigkeit verfügt logisch zu denken, den Verkehr mit Gleichartigen sprachlich zu sichern, womit er unter allen anderen das höchstentwickelte Lebewesen ist. Als Einzelwesen tritt der Mensch als Individuum auf. Wird der Mensch als Träger eines einheitlichen und spezifischen Gepräges gesehen, so vertritt er dessen Ich und wird mit dem Wort Person benannt. Im Verkehr mit Mitmenschen gebraucht die Person die gesprochene Sprache, deren Kenntnisse den Idiolekt darstellen. Die vom Idiolekt aktualisierte Aussage stellt die Parole dar, welcher die Langue als grammatisches und lexikalisches System entgegengestellt wird und von der sprachlichen Gemeinschaft realisiert wird. Die Eigenart der Person bezieht sich äußerlich auf das Geschlecht, den Körperbau, die Gesichtszüge, das Alter; die Einheitlichkeit des Ichs bezieht sich innerlich auf den sich im Gehirn befindlichen Geist, das das Bewusstsein und die Mentalität beinhaltet. Somit ist der Person die Dichotomie von Köper und Geist eigen. Das mehrdeutige Wort Geist, das unter anderen auf die psychologische Einheitlichkeit des Ichs deutet, kann mit dem Terminus Psycholekt bezeichnet werden*. Somit kann die Formel der Dichotomie von Köper und Geist durch die Formel Gestalt und Psycholekt der Person ausgedrückt werden. Diese Dichotomie besteht, solange die Person lebt. Mit dem Tod der Person hört auf ihr Psycholekt zu bestehen und mit ihm selbst die Person. So wird z. B. bei der Bestattung des Verstorbenen von seinem Lebenslauf als Person in vergangener Zeitform gesprochen.

Die verbale Kommunikation unter den Menschen geschieht meistens in dialogischer Form, indem sich beide Gesprächspartner der gleichen Sprache bedienen. Im Dialog tritt der das Gespräch ansetzende Partner als die Ich-Person auf, der Angesprochene als die Nicht-Ich-Person (Er-Person, sie, es, wir usw.). Dementsprechend ist das Kommunikationssubjekt die Person, die als Träger eines einheitlichen, bewussten Ichs ist. Die Nicht-Ich-Person einer Sprachgemeinschaft kann in Gegensatz zum Psycholekt mit Soziolekt bezeichnet werden, woneben er auch als Einzelperson vorgestellt wird. Im Dialog kann der Soziolekt dem Psycholekt entgegen gestellt werden, d. h., im Dialog ist der eine Gesprächspartner die „Ich-Person“ mit ihrem Psycholekt der andere Partner die Nicht-Ich-Person mit ihrem Soziolekt.

Neben Soziolekt kann als Sprachidiom der Dialekt gestellt werden, neben Psycholekt kann als Mentalität der Intellekt platziert werden.

*Das Wort ist im Duden Wörterbuch und im Deutschen Wörterbuch nicht eingetragen. Das Wort „Psycholekt“ tritt in der Literaturwissenschaft auf, wo es als Interjektion, Inversion, Anapher u.a. Mittel der emotionellen Rede angewandt wird (siehe Günther Mahal: Naturalismus, München 1975). In Wikipedia bezeichnet Psycholekt eine situationsbedingte Ausdrucksweise.

 

Hier kann man mein Buch herunterladen: 

Georg Melika-s Buch.pdf (4,9 MB)

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